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Das Dyrisk-Prinzip:
KI & Manpower für
mehr IT-Sicherheit

Gerade wenn es um die Sicherheit Ihrer IT-Infrastruktur geht, sollten Sie sich nicht mit dem erstbesten Angebot zufriedengeben. Denn Cyber-Security ist ein komplexes Thema, das viele Facetten hat und unterschiedliche Bereiche, wie z.B. Entwicklung, Produktion oder Logistik umfasst, die es zu berücksichtigen gilt, wenn man nicht Gefahr laufen will, Opfer eines Cyber-Angriffs zu werden.

 

Um das zu verhindern, haben wir das Dyrisk-Prinzip entwickelt. 

 

Ein Prinzip, das Software-gestützte Analyse mit Experten-Know-how kombiniert, um die Risiken für Ihr Unternehmen nachhaltig zu reduzieren.

Das Dyrisk-Prinzip: KI & Manpower für mehr IT-Sicherheit

Gerade wenn es um die Sicherheit Ihrer IT-Infrastruktur geht, sollten Sie sich nicht mit dem erstbesten Angebot zufrieden geben. Denn Cyber-Security ist ein komplexes Thema, das viele Facetten hat und unterschiedliche Bereiche, wie z.B. Entwicklung, Produktion, Logistik etc., umfasst, die es zu berücksichtigen gilt, wenn man nicht Gefahr laufen will, Opfer eines Cyberangriffs zu werden.

 

Um das zu verhindern, haben wir das Dyrisk-Prinzip entwickelt. Ein Prinzip, das KI-gestützte Analyse-Software mit Experten-Know-how kombiniert, um Ihr Unternehmen nachhaltig vor bösen Überraschungen zu schützen

ALLER GUTEN DINGE SIND DREI.
GERADE BEIM THEMA CYBER-SECURITY

Das Dyrisk-Prinzip ist ein umfassender Prozess aus drei sich ergänzenden Modulen: 1.) Software-gestützte Risikoanalyse, -bewertung und -priorisierung, 2.) individuelle Expertenberatung sowie 3.) Support bei Implementierung bzw. Umsetzung aller erforderlichen Maßnahmen. Auf Wunsch sogar inklusive einem automatischen und zeitlich unbegrenzten Monitoring Ihrer IT-Landschaft.

Kurz: Ihr Schlüssel zu nachhaltiger Cyber-Security.

11. SOFTWARE-GESTÜTZTE ANALYSEKI-gestützte Risikoanalyse, -bewertung und -priorisierung aller im Unternehmensnetzwerk befindlicher digitalen Assets, wie z.B. Smartphones, Laptops, Drucker oder Scanner. Ferner werden kontinuierlich und automatisch alle sicherheitsrelevanten Informationen bzgl. der gesamten Infrastruktur erfasst. Neu auftretende Schwachstellen werden unmittelbar in Echtzeit bewertet und alle relevanten Personen hinsichtlich zu ergreifender Maßnahmen informiert.… und so funktioniert Dyrisk Analytics22. EXPERTEN-BERATUNGIndividuelle Expertenberatung durch einen persönlichen Ansprechpartner hinsichtlich geeigneter Maßnahmen zur Behebung der analysierten Schwachstellen – auch in Bezug auf die zu erwartenden technischen und finanziellen Auswirkungen sowie der zeitlichen Planung.… mehr33. UMSETZUNGUmsetzung der definierten Maßnahmen durch ausgewählte Dyrisk-Partner bzw. Begleitung der kundenseitigen IT-Abteilung während des gesamten Prozesses, um den maximalen Resilienz-Grad zu erreichen.… mehr

SOFTWARE-GESTÜTZTE ANALYSE

KI-gestützte Risiko-Analyse, -Bewertung und -Priorisierung aller im Unternehmens-netzwerk befindlicher digitalen Assets, wie Smartphones, Laptops, Drucker, Scanner etc., mit Dyrisk Analytics, inklusive kontinuierlichem, automatischem Monitoring der gesamten Infrastruktur, um neu auftretende Schwachstellen unmittelbar in Echtzeit zu identifizieren und mittels Alert davor zu warnen

… und so funktioniert Dyrisk Analytics

Experten-
Beratung

Individuelle, strategische Experten-Beratung durch einen persönlichen Ansprechpartner hinsichtlich geeigneter Maßnahmen zur Behebung der analysierten Schwachstellen – auch in Bezug auf die zu erwartenden technischen und finanziellen Auswirkungen sowie der zeitlichen Planung

… mehr

Umsetzung

Umsetzung der definierten Maßnahmen durch ausgewählte Dyrisk-Partner bzw. Begleitung der kundenseitigen IT-Abteilung während des gesamten Prozesses, um den maximalen Resilienz-Grad zu erreichen

… mehr

2. Experten-Beratung

Nichts gegen künstliche
Intelligenz,
aber einen
persönlichen Ansprechpartner
kann sie noch nicht ersetzen

2. Experten-Beratung

Nichts gegen künst­liche Intelligenz, aber einen persönlichen Ansprechpartner kann sie noch nicht ersetzen

Seine Schwachstellen zu kennen und diese möglichst umfassend zu schließen, ist die erste und wichtigste Maßnahme, um das Risiko, durch einen Cyber-Angriff handlungsunfähig zu werden, zu minimieren.

 

Ein Job, den unser hochentwickeltes, Software-gestütztes Tool bestens beherrscht. Auch weil es die analysierten Schwachstellen bewerten und Prioritäten definieren kann. Aber eben Prioritäten aus eher technischer Sicht.

DER FAKTOR MENSCH

Die tatsächliche Priorisierung der erforderlichen Maßnahmen ist ein durchaus komplexes Unterfangen, das unterschiedlichste Aspekte berücksichtigen sollte, die vor allem vom betroffenen Unternehmen und seiner strategischen Ausrichtung abhängen. Und das ist ein Job für echte Experten. Solche wie unsere. Diese beraten Sie als Unternehmer oder IT-Verantwortlicher unter Berücksichtigung vieler individueller Einflussfaktoren, wie zum Beispiel die finanziellen und technischen Auswirkungen möglicher Maßnahmen, welche Aktivitäten zeitkritisch sind und welche
eher nachgelagert abgearbeitet werden können. Oder sie finden kreative Lösungen jenseits der sonst üblichen Standards.

AUF ALLES VORBEREITET

Aber trotz all’ dieser Bemühungen, kann es keine 100-prozentige Sicherheit geben, da sich Bedrohungen ständig ändern. Und deshalb besteht die Herausforderung nicht nur darin, Ihr Unternehmen möglichst resilient gegen Angriffe zu machen, sondern auch, und das wird nur all’ zu oft unterschätzt, so vorzubereiten, dass Sie für den zwar eher unwahrscheinlichen, aber dennoch nicht gänzlich auszuschließenden Fall einer Cyber-Attacke schnell Ihre Handlungsfähigkeit zurückerlangen.

 

Auch das deckt unsere Expertenberatung selbstverständlich mit ab, wenn Sie das möchten. Denn gute Sicherheitskonzepte sind so individuell, wie die Unternehmen, die es zu schützen gilt. Ein zu starres, standardisiertes System schnürt Unternehmen ein und nimmt ihnen die unternehmerische Freiheit. Und die ist bekanntermaßen eine der entscheidenden Faktoren für wirtschaftlichen Erfolg.

„Das Dyrisk Prinzip verbindet Technologie und Betriebswirtschaft zu einer performanten Hybrid-Lösung, mit der der Mittelstand dynamisch auf die wachsenden Herausforderungen im Risikomanagement reagieren kann.“

Sven Sigel, Geschäftsführer und Co-Founder von Dyrisk

3. Umsetzung

Und wer bitte soll das alles umsetzen?

Das ist eine durchaus berechtigte Frage. Aber eine, auf die wir eine sehr pragmatische Antwort haben. Tatsächlich sind die meisten IT-Abteilungen schon mit dem Daily Business mehr als ausgelastet und haben für die Umsetzung zusätzlicher Cyber-Security-Maßnahmen nur sehr selten freie Ressourcen.


Da wir dieses Problem kennen, umfasst das Dyrisk-Prinzip, neben den beiden Modulen „software-gestützte Analyse“ und „Expertenberatung“, als drittes Modul auch die „Umsetzung/Implementierung“ als integraler Bestandteil unserer Cyber-Risk-Lösung.


Den Umfang dieser Leistungskomponente können Sie, wenn Sie sie nutzen möchten, ganz flexibel anpassen. Entweder begleiten wir bzw. unsere Umsetzungspartner aus dem Dyrisk-Trusted-Partnernetzwerk Ihre IT-Abteilung beratend mit unserem Know-how, übernehmen definierte Teilaufgaben oder sogar die komplette Umsetzung.

Unternehmen reagieren oft erst, wenn etwas passiert ist. Und dann oft panisch

Üblicherweise durchlaufen Unternehmen in Bezug auf ihr Cyber-Security-Management einen finanziell aufwendigen Reifeprozess, da sie als Firma / Unternehmen erst im Ernstfall aktiv werden und in Anbetracht der Ereignisse dann überproportional hohe Summen für Maßnahmen ausgeben. Diese erweisen sich nicht selten als wenig effektiv oder sogar gänzlich überflüssig, ganz abgesehen von den wirtschaftlichen Auswirkungen eines Cyberangriffs an sich.

Unternehmen, die sich frühzeitig mit diesem Thema auseinandersetzen, ersparen sich nicht nur die vielfältigen negativen Folgen einer Cyber-Attacke, sondern auch bis zu 70 % der Aufwendungen.

Bis zu Einsparpotential durch Dyrisk bei den Ausgaben für Cyber-Security-Maßnahmen 70% AusgewogenesKosten-Nutzen-Verhältnis EmpfohleneMindest-aufwendungen 1. Weitestgehend inaktive Unternehmen 2. Reaktive Unternehmen 3. Proaktive Unternehmen 4. Resiliente Unternehmen

1. Weitestgehend inaktive Unternehmen,
die dem Thema keine bzw. eher geringe Bedeutung beimessen und entsprechend geringen Aufwand betreiben

2. Reaktive Unternehmen,
die auf Ereignisse reagieren, die sie selbst, vergleichbare Unternehmen oder ihre Branche betreffen

3. Proaktive Unternehmen
mit einem dezidierten Cyber-Risikomanagement, die ihre IT-Sicher-heitsmaßnahmen vorausschauend planen und kontinuierlich umsetzen

4. Resiliente Unternehmen
mit einem etablierten, ganzheitlichen Cyber-Risikomanagement, die ihre IT-Sicherheits-maßnahmen kontinuierlich überprüfen und an die zu erwartenden Erfordernisse anpassen

Cyber-Risikomanagement gemäß Dyrisk Prinzip Herkömmliche Herangehensweise he der Ausgaben für Cyber-Security- bzw. IT-Sicherheitsmaßnahmen Bis zu70%Einspar-Potential durch Dyrisk bei Ausgaben für Cyber-Security- Maßnahmen Empfohlene Mindest-Aufwendungen

Bis zu 70% Einspar-Potential

Unternehmen investieren lt. einer Studie1 aus 2021 durchschnittlich ca. 0,8% ihres Jahresumsatzes in IT-Sicherheit, um Schäden durch Cyber Crime auf ca. 0,1% des Jahresumsatzes zu begrenzen.

Das deckt sich auch mit unseren Erfahrungen. Ist unseres Erachtens aber trotzdem viel zu teuer.

Ein Beispiel aus der Praxis: Ein mittelständisches Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe mit ca. 3.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von ca. 600 Millionen Euro investierte, wie jedes andere Unternehmen in dieser Größe, Jahr für Jahr ca. 5.000.000 Euro, um die durchschnittlichen jährlichen Schadenserwartungswerte auf ca. 600.000 Euro zu begrenzen. In Summe also 5,6 Millionen Euro per annum.

Letztendlich konnte das Unternehmen durch die gezielte Identifizierung der größten Cyber-Risikotreiber und geeigneter Maßnahmen nicht nur die Schadenserwartungswerte um 70% reduzieren, sondern insgesamt knapp dreieinhalb Millionen Euro einsparen. Und das jedes Jahr.

Beispiel-Berechnung

(Jahresumsatz 600 Mio. Euro)

Klassischer Ansatz

Dyrisk-Prinzip

Investitionen in IT-Sicherheit

(ca. 0,8 % des Jahresumsatzes von 600 Mio. Euro)

5.000.000 €

5.000.000 €

Einsparung bei den Investitionen in IT-Sicherheit

von bis zu 70% durch das Dyrisk-Prinzip2

0 €

-3.500.000 €

Kosten für dynamisches Risikomanagement inkl. Dyrisk-Leistungen

(10% der klassischen Investitionen in IT-Sicherheit)

0 €

500.000 €

Zu erwartende Schäden durch Cyber-Vorfälle

600.000 €

180,000 €3

Aufwendungen gesamt

5.600.000 €

2.180.000 €

Ersparnis durch Dyrisk-Prinzip

0 €

-3.420.000 €

1Diese Statistiken basieren auf Ergebnissen einer Online-Umfrage unter 3.063 Unternehmensvertretern von Unternehmen mit bis zu 4.999 Mitarbeitern weltweit, die 2021 von Kaspersky und B2B International durchgeführt wurde. 2Die Einsparungen setzen sich zusammen aus risikobasierten Investitions- sowie Automatisierungsgewinnen. 3Die Schäden durch Cyber-Crime reduzieren sich ebenfalls um bis zu 70%

Und Der ROI?

Eine einfache Rechnung:

Fazit: Für jeden investierten Euro spart das Unternehmen knapp sieben Euro. Ein ROI, der sich durchaus sehen lassen kann.

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